Vaporisator für die Mikrowelle

Mon 19 September 2016

Wie der Name schon sagt, geht es hier um das sterilisieren in der Mikrowelle. Es gibt kaum noch Haushalte in denen es keine Mikrowelle gibt. Daher erfreuen sich auch Vaporisatoren für die Mikrowelle immer mehr Beliebtheit. Es gibt eigentlich keine großen Unterschiede um Verfahren der Sterilisation selbst. Es unterscheidet sich also kaum zu dem des elektrischen Vaporisators. Auch hier müssen keine Chemikalien hinzugefügt werden. Auch hier werden die Keime einfach durch den heißen Wasserdampf abgetötet. Auch bei Vaporisatoren, die in der Mikrowelle funktionieren, werden 99 Prozent der Keime abgetötet. Wer den Deckel nicht öffnet kann sogar davon ausgehen, dass alle Teile die sich in dem Gerät befinden für 24 Stunden steril gehalten werden können.
Ab in die Mikrowelle

Die Bedienung eines solchen Vaporisator ist sehr einfach erklärt. Das Gerät wird mit allem bestückt, was sterilisiert werden soll. Dann wird das Wasser noch eingefüllt. Der Deckel wird darauf gegeben und in die Mikrowelle gestellt. Die Angaben des Herstellers sind hier natürlich zu beachten, schließlich sollte man sich der richtigen Wattzahl bedienen.

Vorteile:

  • Wenn Mikrowelle vorhanden gut für den Urlaub
  • Handhabung sehr leicht
  • kaum Zeitaufwand
  • geringe Kosten in der Anschaffung
  • platzsparend

Nachteile:

  • kleines Fassungsvermögen
  • manchmal nur für eine Marke an Fläschchen ausgelegt
  • Sehr heiß wenn es aus der Mikrowelle entnommen wird
  • Funktionen ohne Flexibilität

Von günstig bis teuer gibt es auch bei diesen Vaporisator Geräten alles. Wer es einfach mag zahlt natürlich weniger, als andere für die Luxusausgabe. Beim ersten Kind ist es ratsam sich direkt für ein Starterset zu entscheiden. Dabei ist nicht nur das Gerät selbst, sondern auch Sauger und Fläschchen inbegriffen. Jedoch sollte man sich zusätzlich noch passende Fläschchen kaufen, da diese häufig mit 2 Stück im Starterset zu knapp bemessen sind.  

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Japanische Messer überall

Mon 19 September 2016

Nicht nur in der Welt der professionellen Küche haben japanische Messer mittlerweile Einzug gehalten. Gerade Damastmesser sind nicht nur für Ihre Schärfe bekannt, sondern auch für die Vielfalt und den berühmten V - Schliff. Hier trifft die Tradition auf Schmiedetechnik aus der Moderne. Wer einmal mit einem Damastmesser umgegangen ist, wird sicherlich die Vorzüge nicht nur kennenlernen sondern auch zu schätzen wissen.
Schönheit ist zweitrangig
Oft ist es so, dass bei der machst Messern mit der Schönheit geworben wird. Dies ist jedoch nicht wichtig. Zumindest nicht, wenn man das Messer zum täglichen Gebrauch nutzen möchte. Dabei sollte dann schon die Funktionalität im Vordergrund stehen. Nutzt man das Damastmesser als Küchenmesser, muss es in der Lage sein, die unterschiedlichsten Lebensmittel zu zerkleinern. Daher sollte auf die nötige Rockwell Härte geachtet werden. Ist der Wert hoch angelegt, kann man davon ausgehen, dass auch der Stahl härter ist. Je härter der Stahl ist desto länger bleibt auch die Klinge scharf. Ohne Zweifel ist die Klinge eines Damastmessers ist wesentlich belastbarer was das Biegen angeht, als ein normales Küchenmesser. Trotzdem sollte sich der Inhaber immer überlegen, wozu er dieses Küchenmesser nutzen möchte. Muss die Klinge wirklich biegsam sein? Oder reicht es einfach die Lebensmittel auf die nötige Größe schrumpfen zu lassen.

Damastmesser für Sammler
Trotzdem gibt es auch Messer, die nicht nur zum Kochen da sind, sondern auch für Liebhaber und Sammler hergestellt werden. Viele Firmen, die mit Stahl oder Messern zu tun haben, l

assen sich zu ihren Jubiläen Damastmesser herstellen. Diese sind häufig nur in limitierter Stückzahl zu erhalten und daher besonders wertvoll. Sie finden zu 99 % auch nicht den Weg in die heimischen Küchen, sondern vielmehr in schränke, oder Glasvitrinen wo sie bewundert werden können. Nicht selten haben diese Messer über 380 verschiedene Lagen, die immer wieder aufs Neue geformt werden. Dadurch enthält es auch eine ganz individuelle Note.  

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Ein Messer scharf halten

Mon 19 September 2016

Die meisten Menschen denken, wenn sie sich ein Wetzstahl holen, dass dieser das Messer schärft, das ist aber falsch. Ein Wetzstahl ist dazu da die Schärfe beizubehalten. Wer sein Messer bereits schärfen muss, nutzt dazu am besten etwas anderes. Der Wetzstahl ist lediglich dazu da, die Abstände zwischen den einzelnen Schärfungen zu vergrößern.

Unterschiedliche Wetzstäbe
Es gibt verschiedene Wetzstäbe auf dem Markt, diese unterscheiden sich in groben Zügen wie folgt:

  • Wetzstäbe aus Stahl – Wenn ein Messer stumpf ist, kann man es nicht mit einem Wetzstab aus Stahl schärfen. Sie verhindern jedoch dass der Verschleiß des Messers voran schreitet. Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn das Messer noch eine gewisse und zudem noch gute Schärfe besitzt.
  • Wetzstäbe aus Keramik – Diese speziellen Wetzstäbe sollen sowohl als Schleifstein, als auch als Wetzstahl dienen können. Sie sind in der Lage etwas vom Material abzutragen, richten dabei jedoch auch den Grat etwas weiter auf.
  • Wetzstäbe aus Diamant – Diese Art des Wetzstahl klingt zwar toll, ist es aber nicht so sehr. Da es nur einen geringen Kontaktbereich zwischen der Diamantbeschichtung und der Schneide des Messers gibt, ist die Beschichtung sehr schnell abgetragen. Daher nutzen die wenigsten Profis wirklich diese Variante der Wetzstäbe.

Die Funktion eines Wetzstahls

Man kann es gar nicht oft genug sagen, der Wetzstahl ist nicht zum schärfen eines Messers da. Er ist lediglich dafür da, dass das Messer scharf bleibt. Zum Schärfen selber, sollte man sich auf einen Bankstein verlassen. Dieser ist dazu wesentlich besser geeignet.  

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